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Photovoltaik Speicher

Jetzt unabhängiger von steigenden Strompreisen werden und Kosten sparen!

Photovoltaik Speicher – mit Stromspeicher sparen

Solarstrom-Speicher ermöglichen mehr Eigennutzung des Stroms der eigenen Photovoltaikanlage. Betreiber einer PV-Anlage mit Speicher werden so unabhängiger von den auch 2023 wieder steigenden Strompreisen.

Das Wichtigste
zu Photovoltaik-Speichern

Warum Photovoltaik mit Speicher?

Darum lohnen sich Photovoltaik Stromspeicher

Solarstromspeicher werden immer beliebter. Im Jahr 2021 wurde mehr als jede zweite neu installierte PV-Anlage (ca. 54 Prozent) mit einem Speicher (rund 141.000) kombiniert. Besitzer von PV-Anlagen mit Speicher können nicht nur Stromkosten sparen, sondern auch von vielen attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren.

PV-Anlagen mit Speicher helfen, Stromkosten zu sparen

Bei der Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche Netz erhält der Photovoltaikanlagen-Besitzer eine Einspeisevergütung. Diese Förderung von Solaranlagen wird Schritt für Schritt abgebaut, sodass die Eigennutzung des Solarstroms immer attraktiver und wirtschaftlich sinnvoller wird.

Bei den relativ hohen Strompreisen ist ein möglichst hoher Eigenverbrauch des Solarstroms anzustreben. Ohne Stromspeicher kann ein Einfamilienhaus mit eigener PV-Anlage ca. 30% des Solarstroms selbst nutzen. Bei einer PV Anlage mit Speicher ist ein Eigenverbrauch von 60-80% möglich.

Zur Finanzierung der Kombination von Photovoltaik mit Stromspeichern gibt es sehr günstige KfW-Kredite und attraktive regionale Förderprogramme. Durch die Erhöhung des Eigenverbrauchs der neuen oder bestehenden Anlage durch einen Stromspeicher können mehrere Hundert Euro Stromkosten pro Jahr eingespart werden.

Warum ein Solarstrom Speicher immer attraktiver wird

Photovoltaikanlagen liefern Solarstrom zum Nulltarif – doch nur dann, wenn die Sonne scheint. In den Abendstunden und nachts, wenn der Verbrauch allgemein am höchsten ist, muss Strom vom öffentlichen Netzbetreiber zugekauft werden.

Tagsüber wird ein Großteil des Solarstroms in das Netz eingespeist, da er nicht selbst verbraucht werden kann. Vor einigen Jahren lag die Einspeisevergütung noch bei über 40 Cent pro kWh. Dementsprechend wurde so viel Solarstrom wie möglich eingespeist.

Seit August 2014 wird von der Bundesnetzagentur quartalsweise eine Basisdegression von monatlich 0,5% für die Photovoltaik-Einspeisevergütung festgelegt, die abhängig von der aktuellen PV-Zubaumenge angepasst wird. Im März 2023 liegt die Einspeisevergütung bei 8,20 Cent pro Kilowattstunde bei Anlagen mit weniger als 10 kWp.

Die Kombination einer PV-Anlage mit Speicher wird damit immer attraktiver. Zudem verbessert sich die Technik der Stromspeichersysteme stetig. Neben etablierten Herstellern wie z.B. der sonnen GmbH bringen auch BMW, Daimler und Tesla leistungsfähige Heimspeichermodelle auf den Markt.

Eine Optimierung des Eigenverbrauchs gelingt durch die kurzfristige Speicherung des selbst produzierten Solarstroms. Bei einer Anlagenlaufzeit von mindestens 20 Jahren und steigenden Strompreisen sind mit einem Speicher Stromkostenersparnisse von 500 bis 1.000 Euro jährlich möglich.

 

Stromspeicher Marktüberblick

Derzeit gibt es verschiedene Solarspeichersysteme auf dem Markt. Dabei handelt es sich meist entweder um Batteriesysteme mit Blei- oder Lithium-Ionen-Akkus. Bleiakkus sind zwar kostengünstiger, haben aber eine kürzere Lebensdauer als Lithium-Ionen-Speicher und einen geringeren Ladewirkungsgrad und werden meist nicht gefördert.

Stromspeicher haben sich durchgesetzt

Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) steigt die Zahl der installierten Stromspeicher in Deutschland seit Jahren deutlich an. Allein 2021 sind nach der aktuellen Schätzung von BSW-Solar 141.000 neue Stromspeicher hinzugekommen. Mehr als jeder zweite Käufer einer Photovoltaik-Anlage hat sich für die Kombination mit Speicher entschieden.

Insgesamt nutzen in Deutschland aktuell laut BSW-Solar über 413.000 Besitzer von Photovoltaikanlagen Stromspeicher. Durch die rasant gesunkenen Preise sind Solarspeicher wirtschaftlich attraktiv geworden, sodass weiter mit einer positiven Entwicklung und einem rasanten Wachstum des Marktes zu rechnen ist.

 

Photovoltaik-Anlage mit Speicher als Komplettpaket

Wer aktuell eine PV-Anlage installiert, integriert auch oft einen Stromspeicher in das System. Der Vorteil: Vom selbst produzierten Strom können nicht nur 30 %, sondern bis zu 80 Prozent selbst verbraucht werden. Außerdem muss deutlich weniger teurer Strom aus dem öffentlichen Netz zugekauft werden. Bei einem Komplettsystem mit Speicher schaffen Sie sich also ein Stück Unabhängigkeit und bekommen Ihre Stromkosten in den Griff.

Viele Experten gehen davon aus, dass die Strompreise für Verbraucher weiter hoch bleiben. Da lohnt es sich, in eine Photovoltaikanlage mit einem Speicher als Komplettpaket zu investieren und eine große Menge des eigenen Stroms zu nutzen. Die Einspeisung des eigenen Stroms ins öffentliche Netz ist dagegen wenig lukrativ.

Noch vor einigen Jahren waren die Akkus sehr teuer und der Strom aus dem Netz deutlich günstiger, da lohnen sich Speicher nur bei Insellagen. Doch jetzt hat sich die Lage durch die steigenden Stromkosten dramatisch verändert, gleichzeitig werden die Stromspeicher immer günstiger und leistungsfähiger.

Je mehr Strom Sie selbst verbrauchen, desto attraktiver ist ein Photovoltaikanlage mit Speicher als Komplettpaket für Sie. Förderprogramme und günstige Kauf- und Mietmodelle machen Komplettpakete mit Speicher für jeden erschwinglich.

Bei einem Stromspeicher kann die Sonnenenergie besser ausgenutzt werden, denn die Kollektoren produzieren den meisten Strom um die Mittagszeit, wenn viele Menschen arbeiten und damit nur wenige Verbraucher im Haushalt aktiv sind. Aber gerade abends, wenn die Bewohner zu Hause sind, die Wärmepumpe läuft, liefert die PV-Anlage kaum noch Strom.

Da ist es gut, wenn man auf seine Reserven im Speicher zurückgreifen kann. Deswegen entschließen sich viele Photovoltaik-Interessierte gleich für ein Komplettpaket inklusive eines Speichers. So kann der Strom auch außerhalb von Produktionsspitzen genutzt und das öffentliche Stromnetz entlastet werden.

Bereits Ende 2020 waren insgesamt rund 175.000 Batteriespeicher in Deutschland – überwiegend Lithium-Ionen-Systeme mit einer Kapazität von 1.950 MWh – in der Datenbank der Bundesnetzagentur erfasst.

Die Top-Anbieter von Stromspeichern kommen aus Deutschland. Ein gutes Beispiel hierfür ist die sonnen GmbH mit ihrem Stromspeicher, der sonnenBatterie. Angeboten wird ein sehr effizientes Komplettsystem, das praktisch überall aufgebaut werden kann und von Installateuren sehr geschätzt wird. Als Weltmarktführer für Batteriespeicher verzeichnet die sonnen GmbH derzeit eine Rekordnachfrage mit bereits über 50.000 installierten sonnenBatterien weltweit.

Zum Erfolg tragen auch die innovativen Kombiangebote des Unternehmens bei wie z.B. die Mitgliedschaft in der sonnenCommunity, einer Plattform für Strom-Sharing, die Mitgliedern 100% Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen bei den großen Energiekonzerne ermöglicht.

Photovoltaik Speicher - häufig gestellte Fragen

Im Folgenden haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zu Photovoltaik-Speicher für Sie beantwortet:

Was kostet ein 5 kWh Stromspeicher?

Die Kosten für einen Stromspeicher hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen neben der Speicherkapazität auch die Art der Batterie, der Wirkungsgrad, der Nutzungszeitraum des Speichers sowie dessen Lebensdauer.

Sind Stromspeicher wirtschaftlich?
Stromspeicher lohnen sich dann, wenn Sie möglichst viel Ihres eigenen Solar-Stroms nutzen wollen, besonders am Abend und in der Nacht. Beispielsweise wenn eine Wärmepumpe betrieben wird oder das E-Auto per Wallstation geladen werden soll. Sie reduzieren so den Kauf teuren Stroms aus dem Netz auf bis zu 20 Prozent. Fazit: Je mehr eigenen Strom Sie nutzen, desto wirtschaftlicher ist ein Stromspeicher und desto autarker können Sie sich mit eigenem Strom versorgen.
Wie groß sollte ein Photovoltaikspeicher sein?
Die Speicherkapazität sollte etwa so groß sein, wie der Strombedarf einer Nacht. Der sogenannte Nachtstromverbrauch ist über ein Jahr gerechnet in etwa halb so hoch wie der komplette Jahresverbrauch an Strom. Um den Gesamtstrombedarf eines Tages zu berechnen, teilen Sie Ihren Jahresverbrauch durch 365. Die Hälfte des Ergebnisses dieser Berechnung gibt einen Richtwert für die Größe Ihres Stromspeichers an.
Lohnt sich ein PV-Stromspeicher?
Ein PV-Stromspeicher lohnt sich für alle, die den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms steigern möchten. Der gesteigerte Eigenverbrauch und die daraus resultierenden sinkenden Stromkosten lohnen sich in Anbetracht der immer weiter sinkenden Einspeisevergütung für fast alle Photovoltaik-Interessenten. Außerdem können sich PV-Stromspeicher auch für Betreiber lohnen, deren Anlagen älter als 20 Jahre sind und die daher keine Einspeisevergütung für ihren Strom mehr erhalten.
Gibt es Stromspeicher Förderung?
Ja, verschiedene deutsche Bundesländer und Kommunen bieten Förderprogramme für die Installation einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher oder die Nachrüstung von Stromspeichern an. Sowohl zinsgünstige Darlehen als auch Investitionszuschüsse sind unter den Fördermaßnahmen zu finden.